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Erste Ausgabe März/April 2002 |
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Zeitlupe - das online-magazin |
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Sektkorken fliegen, Gläser klirren, das Internet
bebt: |
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denkmal - die Kolumne Verstummende Stimmen Raumschiff Erde, nördliche Hemisphäre, 1. Quartal 2002: Ungehört verhallen einmal mehr die leisen, kritischen Töne der Europäer irgendwo über dem mittelatlantischen Rücken. Jedenfalls gelangen sie nie zu ihrem Adressaten jenseits des Ozeans. Der hat nämlich viel zu tun: er entscheidet über die zukünftige Bewohnbarkeit des Planeten. Von Interesse hierbei: der bestätigte, 56-seitige Geheimbericht des Pentagon mit dem Titel "Nuclear Posture Review", über den die Los Angeles Times vom 9. März berichtete. Darin hat die "Achse des Bösen" Gesellschaft bekommen: >> |
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Korruption: Brutalst möglich! Von Sven Ribcke Da verwahrt sich ein zum General beförderter Parteisoldat vor dem Spendensumpf der schwarzen Unionsritter und stolpert prompt selber über das Dickicht der Städte: Nein, die Sozialdemokraten sind nicht die besseren Menschen, jedenfalls nicht mehr in Köln. Hier wird genauso geschmiert und korrumpiert wie bei der demokratischen Verwandtschaft, nur das Schröder eben noch nicht gesättigt als Bundeskanzler a.D. auf seine politische Karriere zurückblicken kann, es wohl aber bald können wird - zwar ungesättigt, aber dann a.D. >> |
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Statt eines Interviews: Ilka Schröder
In einem email-Interview stellte die Zeitlupe ihr unter der Überschrift "Anpassung und Widerstand" acht Fragen, die sie erst unzumutbar fand, dann aber doch von hinten herum beantwortete. Daraus entwickelte sich ein kontroverser Briefwechsel >> |
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Weltrisikogesellschaft Wenn Wörter schweigen Von Sven Ribcke "Wäre es in diesem Fall nicht mutiger zu schweigen? Auf die Explosion der Twin Tower in New York folgte eine Explosion des geschwätzigen Schweigens und des nichtssagenden Handelns." Wieder meldet sich der Münchner Soziologe Ulrich Beck nach einer Katastrophe zu Wort. 1986 prägte er nach dem Reaktor-Unfall in Tschernobyl den Begriff der Risikogesellschaft. Nun überlässt er uns in gedruckter Fassung seine Rede vom November 2001 vor der Staatsduma in Moskau: "Das Schweigen der Wörter - über Terror und Krieg." >> |
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Autorenserie: Der idealistische Selbstbetrug Von Henning Stedtfeld Machen wir uns nichts vor. Zwar kann auch im Patriotismus
und Wertkonservatismus eine Art rechter Idealismus erblickt werden. Doch
wer sich mit den von der "Zeitlupe" oder ähnlichen Magazinen
thematisierten Problemfeldern eingehender beschäftigt, dürfte
in der Regel im politischen Spektrum links stehen. Und so müsste
eigentlich die vorliegende Autorenserie die präzisierte Überschrift
"Ist der linke Idealismus tot?" tragen. >> |
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Die Universität von morgen: Die Zeitlupe bietet Menschen rund um den Campus Raum für angespitzte Zukunftsentwürfe. Erster Campus-Visionär ist der 26 Jahre alte Matthias Schröder, der an der Berliner Universität der Künste Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation studiert. Der Tischlergeselle ist einer der Mitbegründer des Frauen- und Kulturzentrums MAKEBA (Elfenbeinküste). Heute ist er als stellvertretender Vorsitzender in der Initiative Makeba e.V. aktiv und organisiert das nächste Kunst- und Kulturfestival in Berlin-Friedrichshain. >> |
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Die unkorrekte Ecke Antiwort des Monats: Bananenrepublik
Roland Koch, Zahnbürsten ausleihen, grobe Grützwurst im eigenen Enddarm
"Schrot und Korn" - das Naturkostmagazin
Schlaft morgens eine Stunde länger |
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Die nächste Ausgabe der Zeitlupe erscheint demnächst. |